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IDEEN MIT ENERGIE
 


Mai 2011:
Energiestudie Wärmeverbund öffentlicher und privater Gebäude der Gemeinde Petershausen.


Wirtschaftlichkeitsanalyse für einen Wärmeverbund zwischen Rathaus, Schule. Mehrzweckhalle und der Sparkasse mit zugehörigen Wohn- und Geschäftshäusern.

Frühjahr 2011
Hydraulische Simulation und Wirtschaftlichkeitsberechnung für das Geothermieprojekt Bukarest Nord.


Wärmeauskoppelung aus dem geplanten Kraftwerk der BAVARIA Invest S. R. L.

Frühjahr 2011
Hydraulische Simulation und Wirtschaftlichkeitsberechnung für das Geothermieprojekt Taufkirchen.


Wärmeauskoppelung aus dem geplanten Kraftwerk der Geothermie Taufkirchen GmbH.

Dezember 2010:
Europaweite Gasausschreibung für Bayerische Kommunen.


Jetzt die Gaspreise für das Gaswirtschaftsjahr ab 01.10.2011 sichern.
Dezember 2010:
Fa. Merckle: Energiestudie Überprüfung verschiedener Varianten für die Energieversorgung.

Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Wärmeversorgung am Standort Weiler.

November 2010:
Energiestudie Wärmeverbund der öffentlichen Gebäude der Gemeinde Inning am Ammersee.


Wirtschaftlichkeitsanalyse für einen Wärmeverbund zwischen Haus der Vereine, Mehrzwechhalle sowie Schule und Kindergarten.

Oktober 2010:
Fa. WEBASTO: Umstellung der Wärmeversorgung von Dampf auf Warmwasser und Einbau einer Kraft-Weärme-Kopplung.


Planungsauftrag nach HOAI zum Einbau einer Kraft-Wärme-Kopplung am Standort Stockdorf.

August 2010:
Fa. WEBASTO: Energiestudie Umstellung der Wärmeversorgung von Dampf auf Warmwasser.


Wirtschaftlichkeitsanalyse für einen Industriebetrieb. Umstellung von Niederdruck-Dampf auf Warmwasser. Anschließend Umstellung der Energieerzeugung auf Kraft-Wärme-Kopplung.

Juli 2010:
Fernwärme Peißenberg


Bestandsaufnahme des bestehenden Fernwärmenetzes. Nachbildung der Netzarchitektur. Hydraulische Berechnung und Bewertung. Simulation verschiedener Tarifmodelle für 500 Kunden. Bewertung des Netzes bei abgesenkten Betriebstemperaturen.

Simulation der Umstellung von Dampf auf Warmwasser im Heizkraftwerk. Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Erneuerung der Motorheizkraftwerke.

Juni 2010: Contracting-Modell: Bürokratiesparkonzept
Eigene Biomassefeuerung in Neuaubing seit 5 Jahren in Betrieb.

Seit Ende Juni 2005 ist die Anlage in Betrieb. In den ersten 5 Jahren wurden 27.000 MWh Wärme an die Wohnanlage verkauft. Das sind im Schnitt 5.400 MWh/a mit einem 900 kW-Kessel. Das ergibt genau 6.000 Vollbenutzungsstunden.

Die hohe Auslastung des Kessels ist optimal für die Wirtschaftlichkeit, bedeutet aber auch einen enorm hohen Verschleiß der Kesselanlage. Durch den Eigenbetrieb konnten wir wichtige Erfahrungen sammeln für die Planung von Hackschnitzelanlagen.


April 2010:
Simulation verschiedener Kombinationen von Wärmepumpen.


Für den Ausbau der Energiezentrale der AFK-Geothermie GmbH werden verschiedene Szenarien untersucht. Mit Hilfe eines Simulationsprogramms werden unterschiedliche Kombinationen von Absorptionswärmepumpen in Parallel- und Reihenschaltung in den hydraulischen Kreislauf eingebunden.

Mai 2009 - Januar 2010:
Europaweite Stromausschreibung für Bayerische Kommunen.

18 Kommunen aus ganz Bayern haben an der Stromausschreibung des IBG teilgenommen. Insgesamt wurde eine Strommenge von 44.082.665 kWh Strom pro Jahr ausgeschrieben. Die Einsparung gegenüber der Rahmenvereinbarung der Bayerischen Spitzenverbände beträgt 1.585.084,- Euro in vier Jahren.   mehr 

März 2009: Energiestudie für Biomasse-Heiz-Kraft-Werk Freilassing.

In Freilassing soll das bestehende Nahwärmenetz "Zirbenstraße" in ein neu zu errichtendes Nahwärmentz mit Biomassefeuerung integriert werden. 


April 2008: Geothermie-Energiezentrale Unterföhring.

Die "Medienstadt" Unterföhring steigt um auf Geothermie. In wenigen Monaten beginnt die Geothermiebohrung. Wir planen das Nahwärmenetz und die Energiezentrale.
- Wärmetauschern Thermalwasser an Fernwärmenetz, Netzpumpen, Netzregelung, etc.
- Spitzenlast- und Redundanzheizhaus


März 2008: Geothermie-Energiezentrale für AFK-GmbH

Östlich von München entsteht derzeit ein gemeinsames Geothermieprojekt der drei Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim. Wir planen die Energiezentrale bestehend aus:
- Wärmetauschern Thermalwasser an Fernwärmenetz, Netzpumpen, Netzregelung, etc.
- Absorptionswärmepumpe Lithium-Bromid
- Biomassedampfkessel zum Antrieb der Wärmepumpe
- Spitzenlast- und Redundanzheizhaus


Juli 2007: Gemeindewerke Ainring, Stromerzeugung aus Biomasse

Derzeit läuft die Montage der Kraft-Wärme-Kopplung mit Biomasse auf der Basis einer ORC-Turbine auf Hochtouren.
Aus 5.600 kW Primärenergie werden 800 kW elektrisch und 4.000 kW thermisch. 

August 2005: Schloss Elmau abgebrannt.
Juni 2007: Neue Biomasseheizung in Betrieb genommen

Unabhängig vom Brand war bereits die Umstellung der Beheizung auf Biomasse geplant. Ca. 400.000 Liter Heizöl werden zukünftig durch Holz-Hack-Schnitzel ersetzt. Durch die geplanten Erweiterungen kommen noch einmal ca. 300.000 Liter Öl bzw. 4.000 m³ Hackschnitzel hinzu.

Juni 2007: Contracting-Modell: Bürokratiesparkonzept
Eigene Biomassefeuerung in Neuaubing seit 2 Jahren in Betrieb

Seit Ende Juni 2005 ist die Anlage in Betrieb. In den ersten 2 Jahren wurden 11.000 MWh Wärme an die Wohnanlage verkauft. Ein hoher ganzjähriger Grundlastwärmebedarf ist optimal für den Betrieb eines Holz-Hackschnitzel-Kessels.

April 2007: Simulation Strom- und Wärmeerzeugung aus Geothermie

Speziell für die Strom- und Wärmeerzeugung aus Geothermie haben wir ein Simulationsmodell entwickelt, mit dessen Hilfe die Wirtschaftlichkeit über einen längeren Zeitraum abgeschätzt werden kann. Die Ergebnisse werden in Echtzeit den veränderbaren Eingabeparametern (Schüttung, Temperatur, Preissteigerungen, Strompreisen) angepasst. Ein hervorragendes Instrument für die Risikoanalyse.


September 2006: Biogasanlage für ein Gewerbegebiet in Andechs

Für die Solarconcept GmbH prüfen erstellen wir derzeit die Vorplanung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Errichtung einer Biogasanlage. Dabei ist auch unser Contracting-Know-how gefragt, denn es soll auch die Justizvollzugsanstalt angeschlossen werden.

   

August 2006: 

Abwärmenutzung aus den Lech-Stahl-Werken für den Ort Meitingen

Für die Lech-Stahl-Werke haben wir die Möglichkeiten für die Nutzung der Abwärme aus den Schmelzöfen untersucht. 

Es stehen 6 MW Grundlastwärme rund um die Uhr zur Verfügung. Damit könnte der gesamte Ort Meitingen mit Grundlast-Wärme versorgt werden.

   

Januar 2006: Ingenieurbüro Gundelach prüft für Bauer Jogurt die Umstellung auf Biomasse.

Bei der Milchverarbeitung wird viel Energie verbraucht. Die Dampfkessel laufer rund um die Uhr. Für Bauer prüfen wir gerade die Umstellung auf Biomasse mit und ohne Stromerzeugung.

   

Mai 2005: Abwärmenutzung aus Geothermie
(der erste Bauabschnitt ist fertig, Geothermie-Pumpe seit Dez in Betrieb)

Derzeit Beratung und Vorplanung für die Abwärmenutzung aus einer Geothermiebohrung.
50 Liter/s mit 107°C entsprechen ca. 6 - 8 MW Grundlast für die Wärmeversorgung. Die Ausschreibungen sind draußen. Die Bauarbeiten für das Netz und die Energiezentrale haben begonnen.

 

© Ingenieurbüro Gundelach
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